Kleine Chronologie

1894: 2.Dezember: Geburt von Henri Grialou in Le Gua (Aveyron), Frankreich

1905: September: Abreise nach Susa, Italien, für den Schulbesuch bei den Spiritanern

1908: Oktober: Gymnasium und anschl. Priesterseminar der Diözese von Rodez

1913: September: In der Armee: Militärdienst mit anschließender Mobilisation bis 1919

1922: 4. Februar Priesterweihe in Rodez

1922: 24. Februar: Eintritt ins Noviziat des Karmel in Avon bei Fontainebleau

1924: August: Aufgaben im Karmel von Lille, (Nordfrankreich)

1928: 14.August: Ernennung zum Prior des Konvents von Petit Castelet in Tarascon, (Südfrankreich)

1932: 19. März: Prior des Konvents von Agen

1932: Gründung des Instituts Notre-Dame-de-Vie

1937 : 17. April : Wahl zum Generaldefinitor des Ordens. (Er bleibt bis 1955 in Rom)

1939: 2. September: Mobilisation (1939) und Aufenthalt in Frankreich bis 1946

1948: 23. Februar: Apostolischer Visitator der Unbeschuhten Karmelitinnen Frankreichs

1948: 24. August: „Notre-Dame-de-Vie“ wird ein Säkularinstitut diözesanen Rechts

1949: Erscheinen des Werkes Ich will Gott schauen

1951: Erscheinen des Werkes Ich bin Tochter der Kirche

1954: 10.März: Generalvikar des Ordens

1955: Endgültige Rückkehr nach Frankreich. Prior von Petit Castelet

1956: 1. Gesamtausgabe des Werkes Ich will Gott schauen

1957: 19. Juli: Provinzial von Avignon-Aquitaine (bis 1960)

1957 : Schenkung des Schlosses Weisendorf und kirchliche Anerkennung der deutschen Niederlassung durch den Erzbischof von Bamberg

1961: 10. Mai: der Sitz des Gründers ist nun in Notre-Dame-de-Vie, Venasque

1962: 24 .August: Päpstliche Anerkennung des Instituts Notre-Dame-de-Vie

1963: 4. Mai: Erneute Wahl als Provinzial Avignon-Aquitaine( es folgt eine weitere Wahl 1966)

1963: 26. August: Männer (Laien)legen ihre ersten Gelübde im Institut ab.

1964: 29. Dezember: Priester legen ihre ersten Gelübde im Institut ab.

1967: 27. März: Ostermontag: Tod des Gründers

1985: 7. April: Eröffnung des Seligsprechungsprozesses